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Dekoratives Bild. Abgebildet sind Personen.

Geschichte

15 Kurse
Dr. Michael Peter Hoecke
Gesellschaft, junge vhs, Kinder-Uni

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Aschaffenburg im Nationalsozialismus (1933-1945)
Do. 06.10.2022 16:30
Aschaffenburg

Aschaffenburg, die Spessart-Metropole, kann auf eine abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken: Das grundlegende Reformwerk der Dalberg-Zeit (1803-1814) und die Modernisierung und Industrialisierung im Königreich Bayern (1814-1918) gehören dazu, zugleich aber Krieg, Novemberrevolution und Räterepublik. 1933 übernahmen die Nationalsozialisten auch hier die politische Macht; die liberale Ära der Weimarer Republik ging damit zu Ende. Wie erreichten die Nationalsozialisten die Durchsetzung ihres totalitären Regimes in Aschaffenburg? Stießen „Gleichschaltung“ und „Machtergreifung“ auf Opposition oder gar Widerstand? Welche gesellschaftlichen Veränderungen fanden in der NS-Zeit statt? Das Schicksal der Aschaffenburger jüdischen Gemeinde und die Aufarbeitung der Schreckensherrschaft des Nationalsozialismus sind wichtige Schwerpunkte, die im Kurs erörtert werden. Kooperation Stadt- und Stiftsarchiv und vhs Aschaffenburg. Der Kurs findet in Präsenz statt. Er enthält zusätzlich Online-Anteile in der vhs.cloud, der offiziellen Lernplattform der Volkshochschulen in Deutschland. Mit Ihrer Anmeldebestätigung erhalten Sie wichtige Hinweise für die Registrierung dort.

Kursnummer 131005
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Gebühr: 49,00
vhs.wissen live: Die Menschenrechte: Geschichte, Philosophie, Konflikte Online-Vortrag
Mi. 14.12.2022 19:30
vhs Online

Was in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 so selbstverständlich klingt, ist bis heute für unzählige Menschen keine Wirklichkeit. Angelika Nußberger beschreibt anschaulich die Geschichte der Menschenrechte, ihre philosophischen Grundlagen sowie die aktuellen Debatten: Gibt es ein Menschenrecht auf Frieden und Umweltschutz? Wie universal gelten die Rechte? Und in welchem Maße dürfen Gerichtshöfe für Menschenrechte die Gesetzgebung einzelner Staaten bestimmen? Angelika Nußberger ist eine deutsche Rechtswissenschaftlerin und Slavistin. Seit 2002 ist sie an der Universität zu Köln Inhaberin des Lehrstuhls für Verfassungsrecht, Völkerrecht und Rechtsvergleichung. Von 2011 bis 2020 war sie Richterin, von 2017 bis 2019 Vizepräsidentin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) Achtung: Online-Seminar: Bitte melden Sie sich mit einer E-Mail-Adresse an. Sie erhalten von uns vor Seminarbeginn den Zugangscode. Im Veranstaltungsraum sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht zu sehen oder zu hören. Eine Beteiligung ist über den moderierten Chat möglich.

Kursnummer 133733
Zum Weihnachts- und Lichterfest: Storytelling for big and small
Sa. 17.12.2022 10:00
Aschaffenburg

Sitten und Bräuche verpackt in Kurzgeschichten: Tauchen Sie ein in die anglo-amerikanische Kultur und lauschen Sie unseren weihnachtlichen Kurzgeschichten auf Englisch!

Kursnummer 439001
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in: Catherine Hock
Zum Weihnachts- und Lichterfest: Die Kelten Vortrag
Sa. 17.12.2022 10:30
Aschaffenburg

Auch heutzutage sind Herbst- und Wintertage trotz der Möglichkeiten künstlicher Beleuchtung irgendwie 'dunkel' und werden als bedrückend empfunden. Dies galt noch viel mehr in der Frühgeschichte. Die Wintersonnenwende um den 21. Dezember war ein Ereignis, das in vielen alteuropäischen Kulturen gefeiert wurde, nahm  danach doch die Tageslänge zu. Dies ist auch für die keltische Zeit zu vermuten, was in einem Blick auf den Kalender von Coligny und noch eindrucksvoller auf das 'Kalendarium am Glauberg' gezeigt werden soll.

Kursnummer 131103
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Gebühr: kostenlos
Zum Weihnachts- und Lichterfest: Celtic music and songs for Christmas
Sa. 17.12.2022 11:00
Aschaffenburg

Joe Ginnane wird uns verzaubern mit keltischer Musik und Weihnachtsliedern, nicht nur aus seiner Heimat Irland. Sie sind herzlich eingeladen, mitzusingen!

Kursnummer 439002
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in: Joe Ginnane
vhs.wissen live: Vom Lateinischen zu den romanischen Sprachen Online-Vortrag
Mi. 25.01.2023 19:30
vhs Online

Wir wissen: Sprache ist stetem, wenn auch kaum merklichem Wandel unterworfen. Im Falle der romanischen Sprachen sind wir in der glücklichen Situation, ihren Ursprung, das Lateinische, bestens zu kennen. Der Sprachwandel lässt sich also seit über 2000 Jahren „am lebenden Objekt“ beobachten, und wir können herausfinden, welche Mechanismen dabei am Werk sind. Dadurch hat die Erforschung der romanischen Sprachgeschichte Modellcharakter für die Art und Weise, wie Sprache sich verändert. Denn solche Mechanismen gestalten nicht nur das Lateinische zu romanischen Sprachen um, sondern sie entfalten ihre Wirkung auch woanders, nicht zuletzt im Deutschen. Rainer Schlösser war Professor für Romanische Sprachwissenschaft an der Universität Jena. Seine Hauptarbeitsgebiete sind Sprachgeschichte, Etymologie und Wortgeschichte, Dialektologie und Sprachkontakt. Achtung: Online-Seminar: Bitte melden Sie sich mit einer E-Mail-Adresse an. Sie erhalten von uns vor Seminarbeginn den Zugangscode. Im Veranstaltungsraum sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht zu sehen oder zu hören. Eine Beteiligung ist über den moderierten Chat möglich.

Kursnummer 133737
Antisemitismus – damals wie heute, immer dasselbe - Zusammen in Vielfalt Vortrag
Mo. 30.01.2023 19:00
Aschaffenburg

Wer und wieviele machten damals auf welche Weise mit? In Aschaffenburg? Das versucht Peter Körner zu beantworten. Seit Jahrzehnten wertet er dazu die umfangreichen Quellen aus. Regelmäßig wird an „Kristallnacht“ und Holocaust erinnert – mit moralischem Engagement und der Überzeugung, dass die Erinnerung zur Staatsräson der Bundesrepublik gehört. Jetzt denunzieren dies linke Gruppen als rechtslastige und abhängige Verteidigung der Unterdrückung von Muslimen. Der Referent plädiert dafür, Haltungen auf ein fundiertes Wissen um lokalen Antisemitismus der NS-Zeit zu gründen. Die Veranstaltung findet in Präsenz statt und wird gleichzeitig gestreamt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig. Anmeldung erforderlich! Veranstaltungsreihe in Kooperation von Martinusforum Aschaffenburg, Förderkreis Haus Wolfsthalplatz, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg und vhs Aschaffenburg. Die Veranstaltung wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.

Kursnummer 131205
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in: Peter Körner
vhs.wissen live: Ist Geschichte gestaltbar? Online-Vortrag
Mo. 30.01.2023 19:30
vhs Online

Die Idee, dass Menschen ihre Geschichte machen oder gestalten können, ist aus dem politischen Leben nicht verschwunden. Im Gegenteil scheint sie angesichts der akut gewordenen globalen Probleme wie dem Klimaschutz eine Art Wiedergeburt zu erleben. »We are here to make history« – mit diesen Worten stimmte 2014 der damalige Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, die Regierungsvertreter*innen auf den Klimagipfel in New York ein. Nicht nur Regierungsvertreter*innen und Politiker*innen, auch Bürger*innen und Aktivist*innen erheben den Anspruch, Geschichte gestalten zu können. Aber die Vorstellung, dass menschliches Handeln sich nicht innerhalb einer vorgegebenen kosmischen Ordnung oder am Leitfaden einer göttlichen Vorsehung abspielt, ist verhältnismäßig jung: Sie ist ein Produkt der Aufklärung. Und unumstritten war sie zu keinem Zeitpunkt. Im Gegenteil: Von Beginn an war sie mit grundsätzlichen, teils religiös, teils philosophisch, teils empirisch motivierten Bedenken konfrontiert. Kurt Bayertz lehrte bis 2017 praktische Philosophie an der Universität Münster. Für sein Buch „Der aufrechte Gang – Eine Geschichte des anthropologischen Denkens“ wurde er mit dem Tractatus-Preis für philosophische Essayistik ausgezeichnet. Patrick Bahners ist Journalist im Feuilleton der FAZ. Er hatte Lehraufträge am Historischen Seminar der Universität Bonn und am Institut für Literaturwissenschaft der Universität Frankfurt am Main inne. 2003/2004 war er Fellow am "Wissenschaftskolleg zu Berlin". 2012 hatte er die Dahrendorf-Gastprofessur an der Universität Konstanz inne. Achtung: Online-Seminar: Bitte melden Sie sich mit einer E-Mail-Adresse an. Sie erhalten von uns vor Seminarbeginn den Zugangscode. Im Veranstaltungsraum sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht zu sehen oder zu hören. Eine Beteiligung ist über den moderierten Chat möglich.

Kursnummer 133739
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Gebühr: kostenlos
90 Jahre „Machtergreifung“ in der Rhein-Main-Region Regionalhistorisches Symposion
Do. 02.02.2023 14:00
Aschaffenburg

Am 30. Januar 2023 jährt sich zum 90. Mal die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler. Das Symposion geht der Frage nach, wie sich die sogenannte „Machtergreifung“ auf lokaler Ebene im Rhein-Main-Gebiet vollzog. Wie setzte sich der Nationalsozialismus in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen vor Ort durch, wer agierte und wie reagierte die Bevölkerung? Ab 14 Uhr: Impulsvortrag und Kurzvorträge mit Beispielen aus der Region 19.30 Uhr, Podiumsgespräch: Die „Machtergreifung“ 1933 als Thema der Erinnerungskultur und Geschichtsvermittlung Anmeldung über das Stadt- und Stiftsarchiv: vaios.kalogrias@aschaffenburg.de Kooperation Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, KulturRegion FrankfurtRheinMain, Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-45 e.V. und vhs Aschaffenburg

Kursnummer 131301
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Gebühr: Eintritt frei
Dozent*in: N.N.
Erneuerung des Judentums durch Frauen im Rabbinat - Erfahrungen der liberalen Rabbinerin Elisa Klapheck - Reihe Zusammen in Vielfalt Vortrag
Do. 09.02.2023 19:30
Aschaffenburg

Prof. Dr. Elisa Klapheck ist Rabbinerin der liberalen Synagogengemeinschaft "Egalitärer Minjan" in der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt am Main und Professorin für Jüdische Studien an der Universität Paderborn. Sie engagiert sich seit den 90-Jahren für eine Erneuerung der jüdisch-religiösen Tradition. Sie gehörte zu den Mitbegründern der liberalen Synagoge Oranienburger Straße in Berlin. 1999 entstand maßgeblich durch ihre Initiative „Bet Debora“, eine historisch erstmalige „Tagung europäischer Rabbinerinnen, Kantorinnen und rabbinisch gelehrter Jüdinnen und Juden“. Klapheck ist Mitglied der Allgemeinen Rabbinerkonferenz in Deutschland (ARK) sowie associate member des Rabbinic Board von Liberal Judaism in Großbritannien. 2016 wurde sie Professorin für Jüdische Studien am Zentrum für Komparative Theologie der Universität Paderborn. Die Veranstaltung findet in Präsenz statt und wird gleichzeitig gestreamt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig. Anmeldung über Martinusforum erforderlich! Veranstaltungsreihe in Kooperation von Martinusforum Aschaffenburg, Förderkreis Haus Wolfsthalplatz, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg und vhs Aschaffenburg. Die Veranstaltung wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.

Kursnummer 131207
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Gebühr: 5,00 €
Anmeldung über Martinusforum
vhs.wissen live: Der sterbliche Gott. Staat und Revolution in Russland. Online-Vortrag
So. 16.04.2023 19:30
vhs Online

Im Februar 1917 zerfiel in Russland in wenigen Wochen, was in Jahrhunderten kunstvoll errichtet worden war. Wie konnte es geschehen, dass der alte Staat nicht einmal mehr die Kraft aufbrachte, sich gegen seine Widersacher zu behaupten, obwohl er doch noch im Besitz des Gewaltmonopols war? Warum verhallte das Freiheitsversprechen der Revolution ungehört und warum ging mit der alten Ordnung das staatliche Gefüge überhaupt zugrunde? Niemand hätte 1914 für möglich gehalten, was 1917 geschah: dass die Selbstherrschaft und ihre scheinbar allmächtige Bürokratie in nur wenigen Tagen zu Staub zerfielen, das Vielvölkerreich zerbrach. Und wer hätte sich im Februar 1917 überhaupt vorstellen können, dass ausgerechnet Lenin und seine Anhänger die Macht an sich reißen und eine Gewaltherrschaft errichten würden? Offenbar hängt der Erfolg von Revolutionen gar nicht davon ab, was die Mehrheit will, sondern vielmehr davon, was Machthaber und Herausforderer in einer Situation tatsächlich können. Jörg Baberowski ist seit 2002 Professor für Geschichte Osteuropas an der Humboldt-Universität zu Berlin. Für sein Buch  „Verbrannte Erde: Stalins Herrschaft der Gewalt“ erhielt er den Preis der Leipziger Buchmesse Achtung: Online-Seminar: Bitte melden Sie sich mit einer E-Mail-Adresse an. Sie erhalten von uns vor Seminarbeginn den Zugangscode. Im Veranstaltungsraum sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht zu sehen oder zu hören. Eine Beteiligung ist über den moderierten Chat möglich.

Kursnummer 133723
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Gebühr: kostenlos
Wider das Schweigen: Fortwirken von NS, Shoa und Krieg bis heute.
Sa. 22.04.2023 10:00
Aschaffenburg

Die Folgen von Krieg(en) wirken in Menschen, Familien, Organisationen und Gesellschaften auch dann noch fort, wenn davon äußerlich längst nichts mehr zu sehen ist. Viele von uns haben dies in ihren Herkunftsfamilien und Institutionen wie z.B. Schule, Ausbildung und Beruf am eigenen Leib erlebt. Die Kriegserlebnisse von Eltern, Großeltern und anderen Personen aus früheren Generationen wie auch ihre davon geprägte Haltung zum Leben und deren Umgang mit ihren Gefühlen belasten die Beziehungen zwischen den Generationen, ohne dass deutlich wird, inwieweit Traumatisierungen und deren unbewusste Weitergabe an die Nachfahren eine wichtige Ursache dafür sind. Eingeladen sind Kriegskinder, -enkel und -urenkel, sowohl als Nachfahren von Tätern wie auch von Opfern und natürlich von beidem. Ziele der Veranstaltung Mit unserem Angebot wollen wir dazu beitragen, die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges im Privat- wie Berufsleben auf Menschen bis heute sortieren, einordnen und ggf. beenden zu können. Hierzu ist es erforderlich, diesbezügliche Folgen, Belastungen und Erfahrungen in Familie, Schule und Beruf anzuschauen und darüber zu sprechen. Ein weiteres Ziel ist eine Intensivierung des Dialogs der Nachfahren unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Rollen und Zugehörigkeiten der eigenen Vorfahren und des persönlichen Umgangs mit der Schuld und dem Leid der Vorfahren und deren Weiterwirkung. Der Kurs wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.

Kursnummer 131005
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Gebühr: kostenlos
vhs.wissen live: Exit – Warum Menschen aufbrechen. Globale Migration im 21. Jahrhundert Online-Vortrag
So. 23.04.2023 19:30
vhs Online

Die Frage, auf welchem Fleckchen Erde man geboren wurde, ist längst zum Bestimmungsfaktor individueller Lebenschancen geworden. In manchen Weltregionen brechen heute immer mehr Menschen auf, um ihr Glück dauerhaft woanders zu suchen. Was macht das mit ihrer Heimat – und was folgt daraus für die reichen Zielländer im globalen Norden? Der Soziologe Thomas Faist bringt Licht ins Dunkel – und räumt mit einigen grassierenden Mythen zur globalen Migration im 21. Jahrhundert auf. Thomas Faist ist Professor für Transnationale Beziehungen, Entwicklungs- und Migrationssoziologie an der Universität Bielefeld. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen internationale Migration, Diversität, Staatsbürgerschaft, Sozialpolitik und Entwicklungspolitik. Faist ist Mitglied im Rat für Migration und wurde 2020 in die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste gewählt. Achtung: Online-Seminar: Bitte melden Sie sich mit einer E-Mail-Adresse an. Sie erhalten von uns vor Seminarbeginn den Zugangscode. Im Veranstaltungsraum sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht zu sehen oder zu hören. Eine Beteiligung ist über den moderierten Chat möglich.

Kursnummer 133727
vhs.wissen live: Eine andere Jüdische Weltgeschichte Online-Vortrag
Mi. 26.04.2023 19:30
vhs Online

Anhand einzelner Beispiele wird in dem Vortrag beschrieben, wie das Judentum die Weltgeschichte und die Weltkultur von den Anfängen bis heute prägte. Dabei wird die Theologie ebenso wie die Geografie jüdischer Geschichte beleuchtet.   So entsteht eine Universalgeschichte des Judentums, die Schulweisheiten entkräftet und antisemitische Ideologien durch Fakten entlarvt. Michael Wolffsohn ist Historiker und Publizist, und einer der führenden Experten für die Analyse internationaler Politik. Bis 2012 lehrte er Neuere Geschichte an der Universität der Bundeswehr in München. Achtung: Online-Seminar: Bitte melden Sie sich mit einer E-Mail-Adresse an. Sie erhalten von uns vor Seminarbeginn den Zugangscode. Im Veranstaltungsraum sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht zu sehen oder zu hören. Eine Beteiligung ist über den moderierten Chat möglich.

Kursnummer 133729
Reihe Romantik: vhs.wissen live: Romantik - der zweite Impuls der europäischen Moderne Online-Vortrag
Do. 11.05.2023 19:30
vhs Online

Romantik ist keine spezifisch deutsche Affäre, sondern ein europäisches Ereignis, das die Lebenswirksamkeit der Einbildungskraft entdeckt und kultiviert hat. Sie setzte Literatur und Kunst in die Rolle, die traditionell die Religionen innehatten, und schuf so eine individualisierte, liberale Form von Transzendenz. Mit der neuen Qualität des Fantastischen erschloss sie die menschliche Psyche in ganz neuer Eindringlichkeit. Im Blick auf Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien wird der Vortrag die Romantik so als den zweiten entscheidenden Impuls darstellen, der nach der Aufklärung die europäische Moderne bis heute prägt. Auch das, was man Weimarer Klassik nennt, ist ein Teil dieser europäischen Romantik. Stefan Matuschek ist Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Achtung: Online-Seminar: Bitte melden Sie sich mit einer E-Mail-Adresse an. Sie erhalten von uns vor Seminarbeginn den Zugangscode. Im Veranstaltungsraum sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht zu sehen oder zu hören. Eine Beteiligung ist über den moderierten Chat möglich. Der Vortrag ist Teil unserer Reihe zum 250. Geburtstag von Ludwig Tieck und Heinrich Wackenroder.

Kursnummer 133733
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