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Philosophie

14 Kurse
Dr. Michael Peter Hoecke
Gesellschaft, junge vhs, Kinder-Uni

Geschichte der Philosophie - Die Philosophie der Renaissance bis zur Aufklärung
Sa. 24.09.2022 10:30
Aschaffenburg

In diesem weiterführenden Philosophiekurs knüpfen wir an die Scholastik und Renaissance an und kommen über den Barock zur Französischen Revolution und Aufklärung. Es wird der Weg aufgezeigt bis hin in das moderne Denken. Eine spannende Reise in die Philosophiegeschichte, die heute im Denken ebenso wichtig ist wie sie immer war.

Kursnummer 132211
Asiatische Philosophie Vortrag
Fr. 30.09.2022 19:00
Aschaffenburg

In diesem Vortrag soll einmal über den Tellerrand hinausgeschaut werden. Wer sind die Denker der asiatischen Philosophie? Was haben uns Konfuzius und Laotse mitzuteilen? Woher kommen sie und ihr Denken? Wie können wir versuchen, aus unserer Sicht, ihr Denken mitzudenken? Es wird versucht, einmal in das asiatische Denken einzutauchen und die Hauptgedanken herauszustellen. Eine spannende Reise in eine für uns Europäer völlig andere Sicht des Denkens.

Kursnummer 132315
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Gebühr: 5,00
nur Abendkasse
Dozent*in: Valentina Urs
vhs.wissen live: Grenzen der Menschheit Online-Vortrag
Mi. 05.10.2022 19:30
vhs Online

Die Erkenntnisse auf dem Gebiet der Genetik, besonders die neuen spektakulären Methoden der gezielten Genveränderung durch das CRISPR/Cas9 Verfahren dienen nicht nur dem Erkenntnisgewinn, sondern sie eröffnen auch neue Möglichkeiten der Einflussnahme auf das Leben des Menschen. Darüber hinaus regen sie zu Spekulationen und Fantasien an, die, sollten sie Wirklichkeit werden, unsere Welt entscheidend verändern würden. Ich möchte in meinem Vortrag zunächst die Grundlagen der Gentechnik erklären, und dann das Risiko aber auch das Potential der neuen Möglichkeiten diskutieren. Dabei geht es sowohl um Fortschritte bei der Grundlagenforschung an Tieren und Pflanzen, als auch Möglichkeiten und Grenzen der Anwendung in der Medizin und der Landwirtschaft. Prof. Dr. Christiane Nüsslein-Volhard ist Biologin und wurde u.a. 1995 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet. In Kooperation mit der Max-Planck-Gesellschaft . Achtung: Online-Seminar: Bitte melden Sie sich mit einer E-Mail-Adresse an. Sie erhalten von uns vor Seminarbeginn den Zugangscode. Im Veranstaltungsraum sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht zu sehen oder zu hören. Eine Beteiligung ist über den moderierten Chat möglich.

Kursnummer 133705
Austritt und Toleranz - War der Aschaffenburger Rabbiner Raphael Breuer ein religiöser "Extremist"? - Reihe Zusammen in Vielfalt Vortrag
Mi. 09.11.2022 19:00
Onlinekurs über Zoom

Der Aschaffenburger Rabbiner Raphael Breuer (1881-1932) gilt - ähnlich wie sein jüngerer Bruder, der Frankfurter Religionsphilosoph Isaac Breuer (1883-1946) - als Exponent des "radikalsten" Flügels der Orthodoxie im deutschen Judentum des frühen 20. Jahrhunderts, der sogenannten "Austrittsorthodoxie". Wer Raphael Breuer aus seiner Arbeit als Gemeinderabbiner "vor Ort" kannte, beschreibt ihn aber als angenehmen Intellektuellen und Seelsorger, der seinen jüdischen wie nicht-jüdischen Zeitgenossen freundlich zugewandt war. In der Tat war Breuer für die eigene Person und für sein rabbinisches Wirken ganz der Tora und einer in der Tora gründenden Lebenspraxis verpflichtet. Authentisch jüdisches Leben war für ihn nicht "billig" zu haben. Das Beispiel der Breuer-Brüder zeigt aber, dass ein kompromissloses jüdisches Engagement zugleich frei machen kann zu kultureller Offenheit und für den interreligiösem Dialog. Der Vortrag zeichnet die wichtigsten Facetten des Lebenswerkes Raphael Breuers nach. Beispiele des sprichwörtlich "Breuerschen Humors" kommen ebenso zur Sprache wie Breuers überraschende Option in der damals drängenden Frage des Verhältnisses von Staat und Synagoge in Bayern. Prof. Morgenstern arbeitet am Institut für Religionswissenschaft und Judaistik an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Er spezialisierte sich auf die Erforschung der deutsch-jüdischen Orthodoxie und schrieb seine Dissertation über den jüdisch-orthodoxen Philosophen Isaac Breuer. Hinzu kamen Arbeiten über die moderne israelische Literatur, vor allem über den Dramatiker Mosche Schamir und das zeitgenössische israelische Theater. Der Vortrag findet in Präsenz statt und wird gleichzeitig gestreamt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig. Anmeldung erforderlich! Veranstaltungsreihe in Kooperation von Martinusforum Aschaffenburg, Förderkreis Haus Wolfsthalplatz, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg und vhs Aschaffenburg. Die Veranstaltung wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.

Kursnummer 131201
Theologie und Politik. Luthers Polemiken gegen Juden, Türken und Bauern. Vortrag
Fr. 11.11.2022 19:00
Aschaffenburg

Der mitteldeutsche Reformator ist zunächst wegen seiner theologischen Ansätze, die eben in der Reformation mündeten, im Gedächtnis geblieben. Da die Zeit jener konfessionellen Veränderungen jedoch auch von sozialen und politischen Krisen und Umwälzungen geprägt war, wurde Luther unversehens 'politisch'. Aus heutiger Sicht sind insbesondere die antijüdischen Ausfälle ein Skandalon, aber auch andere gesellschaftliche Gruppen erregten den Zorn Luthers. Darüber und verwandte Aspekte soll die Rede sein. Anmeldung erforderlich!

Kursnummer 132103
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Gebühr: 5,00
nur Abendkasse
Pure Philosophie
Sa. 12.11.2022 10:30
Aschaffenburg

Der Kurs bietet in jedem Semester neu die Möglichkeit Philosophie zu betreiben, ein philosophisches Gespräch zu entwickeln, aber auch, ganz wie man möchte, zuzuhören und Philosophie einfach zu "leben". Nah und dicht am Text, in Verbindung mit der Möglichkeit zum Lesen und Diskutieren von philosophischen Texten und mit Bezug auf den jeweiligen Philosophen, soll seine Biografie, sein historisches Umfeld und seine geistesgeschichtliche Herkunft kennengelernt werden. Ein spannender, unterhaltsamer Einblick in die Philosophie, soll so auch Möglichkeit bieten, Philosophie für den Alltag nutzbar zu machen. Florian Gernot Stickler studierte Klassische Archäologie, Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Würzburg, an der er auch im Fach Philosophie promoviert wurde. Zurzeit ist er als selbstständiger Philosoph und Geisteswissenschaftler in Würzburg tätig.

Kursnummer 132221
Pure Philosophie
Sa. 12.11.2022 12:15
Aschaffenburg

Der Kurs bietet in jedem Semester neu die Möglichkeit Philosophie zu betreiben, ein philosophisches Gespräch zu entwickeln, aber auch, ganz wie man möchte, zuzuhören und Philosophie einfach zu "leben". Nah und dicht am Text, in Verbindung mit der Möglichkeit zum Lesen und Diskutieren von philosophischen Texten und mit Bezug auf den jeweiligen Philosophen, soll seine Biografie, sein historisches Umfeld und seine geistesgeschichtliche Herkunft kennengelernt werden. Ein spannender, unterhaltsamer Einblick in die Philosophie, soll so auch Möglichkeit bieten, Philosophie für den Alltag nutzbar zu machen. Florian Gernot Stickler studierte Klassische Archäologie, Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Würzburg, an der er auch im Fach Philosophie promoviert wurde. Zurzeit ist er als selbstständiger Philosoph und Geisteswissenschaftler in Würzburg tätig.

Kursnummer 132222
Moderne in der Tradition: das orthodoxe Judentum in Deutschland im Spannungsbogen von Integration und Partikularismus - Zusammen in Vielfalt Vortrag
Do. 17.11.2022 19:00
Onlinekurs über Zoom

Rabbiner Raphael Breuer führte das spirituelle Erbe seines Großvaters Samson Raphael Hirsch - das Konzept von Tora im Derech Erez - fort. Dieses Konzept beschreibt die Kombination von "Deutschtum und Judentum", wie es damals hieß, also eine moderne Orthodoxie, die einerseits die eigenen Traditionen bewahrt, aber andereseits Kultur und allgemeine Bildung des Landes annimmt, sich also in die Gesellschaft integriert und zum Gemeinwohl der Gesamtgesellschaft beitragen will. Dazu gehörte in der Zeit Rabbiner Breuers auch ein ausgeprägter Patriotismus. Das Spannungsfeld der Orthodoxie in Deutschland, zwischen Tradition und Moderne, soll in diesem Vortrag beleuchtet und mit Beispielen aus Geschichte und Gegenwart aufgezeigt werden. Rabbiner Jehoschua Ahrens ist Mitglied der Orthodoxen Rabbinerkonferenz Deutschland und seit 2016 ehrenamtlicher Direktor für Zentraleuropa des Center for Jewish–Christian Understanding and Cooperation. An seinen verschiedenen Wirkungsstätten war bzw. ist Ahrens im jüdisch-christlichen und im jüdisch-christlich-muslimischen Gespräch engagiert. Er gehörte 2015 zu den Mitinitiatoren und Autoren der Orthodoxen rabbinischen Erklärung zum Christentum. Der Vortrag findet in Präsenz statt und wird gleichzeitig gestreamt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig. Anmeldung erforderlich! Veranstaltungsreihe in Kooperation von Martinusforum Aschaffenburg, Förderkreis Haus Wolfsthalplatz, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg und vhs Aschaffenburg. Die Veranstaltung wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.

Kursnummer 131203
Von "Avinu" bis "Zizit". Jüdische Liturgie kennenlernen - Zusammen in Vielfalt
Fr. 18.11.2022 15:00
Aschaffenburg

Jüdische Gebetszeiten und liturgische Feiern in der Synagoge sind vielen Menschen fremd. Warum wird auf Hebräisch gebetet? Sitzen Frauen und Männer wirklich getrennt? Was bedeuten die verschiedenen „Accessoires“, die zum Gebet angelegt werden? Aus welcher Rolle wird eigentlich gelesen? Dieses Seminar bietet die Gelegenheit, ein wenig mehr darüber zu erfahren. Neben Vermittlung von Wissen über die Geschichte des jüdischen Gottesdienstes, die unterschiedlichen Bausteine und die Rollen und Dienste in der Liturgie werden wir am Freitagabend per Videokonferenz zu einem jüdischen Schabbat-Gottesdienst zugeschaltet sein. Dabei entdecken wir auch Verbindungslinien zu christlichen Gebets- und Gottesdienstformen. Referentin: Dr. Annette Miriam Böckler, Bodenheim Tagungsleitung: Dr. Ursula Silber, Martinushaus TN-Gebühr: 40,00 Euro incl. Abendessen Kooperation mit dem Martinusforum Aschaffenburg.

Kursnummer 131204
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Gebühr: TN-Gebühr: 40,00 EUR inkl. Abendessen
Jüdischer Schabbat-Gottesdienst. Zu Gast in der Westend-Synagoge Frankfurt - Zusammen in Vielfalt Exkursion
Sa. 19.11.2022 07:30

19.11. 2022, Abfahrt: 7.43 Uhr ab Hbf Aschaffenburg; Rückkehr gegen 16 Uhr Wir fahren gemeinsam nach Frankfurt und sind dort als Gäste im orthodox-jüdischen Gottesdienst in der Westend-Synagoge eingeladen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu Fragen und Gespräch mit zwei jüdischen Theologinnen. Vor der Rückfahrt essen wir gemeinsam in einem koscheren Restaurant zu Mittag. Referentinnen: Annette Miriam Böckler, Bodenheim; Dr. Gabriele Schlick-Bamberger, Frankfurt Begleitung: Dr. Ursula Silber Hinweise: Für diese Exkursion ist die Teilnahme am Seminar „Von Avinu bis Zizit“ am 18.11.2022 erforderlich! Nähere Informationen auf Anfrage: Tel. 06021 392102 oder u.silber@martinushaus.de Kooperation mit dem Martinusforum Aschaffenburg.

Kursnummer 131206
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Gebühr: TN-Gebühr: 40,00 EUR inkl. Abendessen
Die drei monotheistischen Weltreligionen - Reihe Zusammen in Vielfalt Vortrag
Fr. 25.11.2022 19:00
Aschaffenburg

In diesem Vortrag wird der philosophische Versuch unternommen, die drei monotheistischen Weltreligionen näher zu betrachten, auszuleuchten und philosophisch zu verstehen. Woher kommen sie? Welche Denkrichtungen können wir ersehen und was lernen wir aus diesen Religionen? Eine spannende, philosophische Reise! Kommen Sie einfach mit! Der Vortrag ist Teil unserer Reihe "Zusammen in Vielfalt - 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Orthodoxes und liberales Judentum im Kontext eines wiederkehrenden Antisemitismus" (siehe Kurs-Nr. 131201 - 131207)

Kursnummer 132317
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Gebühr: 5,00
nur Abendkasse
Dozent*in: Valentina Urs
Die großen Frauen in der Denkgeschichte Vortrag
Fr. 13.01.2023 19:00
Aschaffenburg

In diesem Vortrag werden große Frauen aus der Philosophiegeschichte vorgestellt und ihr Denken erklärt. So viele Frauen haben so großen Einfluss in der Denkgeschichte. Leider ist dies nicht immer allgemein bekannt. So soll in diesem Vortrag ganz intensiv und bewusst, eben dies aufgearbeitet und vorgestellt werden, nämlich die große Denkgeschichte durch Frauen durchdacht und mit großem Einfluss in die Moderne!

Kursnummer 132219
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Gebühr: 5,00
nur Abendkasse
vhs.wissen live: Ist Geschichte gestaltbar? Online-Vortrag
Mo. 30.01.2023 19:30
vhs Online

Die Idee, dass Menschen ihre Geschichte machen oder gestalten können, ist aus dem politischen Leben nicht verschwunden. Im Gegenteil scheint sie angesichts der akut gewordenen globalen Probleme wie dem Klimaschutz eine Art Wiedergeburt zu erleben. »We are here to make history« – mit diesen Worten stimmte 2014 der damalige Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, die Regierungsvertreter auf den Klimagipfel in New York ein. Nicht nur Regierungsvertreter und Politiker, auch Bürger und Aktivisten erheben den Anspruch, Geschichte gestalten zu können. Aber die Vorstellung, dass menschliches Handeln sich nicht innerhalb einer vorgegebenen kosmischen Ordnung oder am Leitfaden einer göttlichen Vorsehung abspielt, ist verhältnismäßig jung: Sie ist ein Produkt der Aufklärung. Und unumstritten war sie zu keinem Zeitpunkt. Im Gegenteil: Von Beginn an war sie mit grundsätzlichen, teils religiös, teils philosophisch, teils empirisch motivierten Bedenken konfrontiert. Kurt Bayertz lehrte bis 2017 praktische Philosophie an der Universität Münster. Für sein Buch „Der aufrechte Gang – Eine Geschichte des anthropologischen Denkens“ wurde er mit dem Tractatus-Preis für philosophische Essayistik ausgezeichnet. Patrick Bahners ist Journalist im Feuilleton der FAZ. Er hatte Lehraufträge am Historischen Seminar der Universität Bonn und am Institut für Literaturwissenschaft der Universität Frankfurt am Main inne. 2003/2004 war er Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. 2012 hatte er die Dahrendorf-Gastprofessur an der Universität Konstanz inne Achtung: Online-Seminar: Bitte melden Sie sich mit einer E-Mail-Adresse an. Sie erhalten von uns vor Seminarbeginn den Zugangscode. Im Veranstaltungsraum sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht zu sehen oder zu hören. Eine Beteiligung ist über den moderierten Chat möglich.

Kursnummer 133739
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Gebühr: kostenlos
Erneuerung des Judentums durch Frauen im Rabbinat - Erfahrungen der liberalen Rabbinerin Elisa Klapheck - Reihe Zusammen in Vielfalt Vortrag
Do. 09.02.2023 19:30
Aschaffenburg

Prof. Dr. Elisa Klapheck ist Rabbinerin der liberalen Synagogengemeinschaft "Egalitärer Minjan" in der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt am Main und Professorin für Jüdische Studien an der Universität Paderborn. Sie engagiert sich seit den 90-Jahren für eine Erneuerung der jüdisch-religiösen Tradition. Sie gehörte zu den Mitbegründern der liberalen Synagoge Oranienburger Straße in Berlin. 1999 entstand maßgeblich durch ihre Initiative „Bet Debora“, eine historisch erstmalige „Tagung europäischer Rabbinerinnen, Kantorinnen und rabbinisch gelehrter Jüdinnen und Juden“. Klapheck ist Mitglied der Allgemeinen Rabbinerkonferenz in Deutschland (ARK) sowie associate member des Rabbinic Board von Liberal Judaism in Großbritannien. 2016 wurde sie Professorin für Jüdische Studien am Zentrum für Komparative Theologie der Universität Paderborn. Die Veranstaltung findet in Präsenz statt und wird gleichzeitig gestreamt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig. Anmeldung über Martinusforum erforderlich! Veranstaltungsreihe in Kooperation von Martinusforum Aschaffenburg, Förderkreis Haus Wolfsthalplatz, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg und vhs Aschaffenburg. Die Veranstaltung wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.

Kursnummer 131207
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Gebühr: 5,00 €
Anmeldung über Martinusforum