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Zwischenräume - Strand-Plastiken - Foto-Klang-Ausstellung

Ein Nachmittag an einem Strand an der französischen Atlantikküste. Dunkle aufgeschichtete Steinbrocken als Wellenbrecher im Sand vor der Strandpromenade. Erschreckend die Menge und Vielfalt des Plastikabfalls zwischen den dunklen Steinen auf nur 50 Metern dieses Strandabschnitts: Plastikteile aus der Austernzucht, dem Fischfang, dem Bootsverkehr und dem Wassersport.

Die Ausstellung im Rahmen der Unterfränkischen und Aschaffenburger Kulturtage "Kunst.Kultur.Klima" lädt ein, genauer hinzuschauen, scheinbar heile touristische Urlaubskulissen und Anziehungspunkte, wie die Austernzucht, zu hinterfragen. Und sie veranschaulicht an der Grenze zwischen Land und Meer deutlich die Grenzenlosigkeit von Plastikmüll.
Von den Motiven geht allerdings auch ein ästhetischer Reiz aus. Aus diesen an-organischen Verbindungen von Natur und Plastik erwachsen neue interessante Gebilde zwischen Schönheit und Hässlichkeit.
Cross-medial hat der Musiker Samuel Heinrich eigens zu dieser Ausstellung eine Komposition aus natürlichen Handpan-Klängen und artifiziellen Synthesizer-Klängen geschaffen.
Diese können die Besucher*innen während des Ausstellungsbesuchs über einen QR-Code abrufen und beim Betrachten der Bilder zeitgleich anhören.

Fotos: Claudia Schoeppl
Bildbearbeitung: Matthias Müller

Kurstermine 10

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Donnerstag, 30. Juni 2022
    • 10:00 – 19:00 Uhr
    • vhs-Haus, Luitpoldstr. 2, Foyer
    1 Donnerstag 30. Juni 2022 10:00 – 19:00 Uhr vhs-Haus, Luitpoldstr. 2, Foyer
    • 2
    • Freitag, 01. Juli 2022
    • 10:00 – 19:00 Uhr
    • vhs-Haus, Luitpoldstr. 2, Foyer
    2 Freitag 01. Juli 2022 10:00 – 19:00 Uhr vhs-Haus, Luitpoldstr. 2, Foyer
    • 3
    • Samstag, 02. Juli 2022
    • 10:00 – 19:00 Uhr
    • vhs-Haus, Luitpoldstr. 2, Foyer
    3 Samstag 02. Juli 2022 10:00 – 19:00 Uhr vhs-Haus, Luitpoldstr. 2, Foyer
    • 4
    • Sonntag, 03. Juli 2022
    • 10:00 – 19:00 Uhr
    • vhs-Haus, Luitpoldstr. 2, Foyer
    4 Sonntag 03. Juli 2022 10:00 – 19:00 Uhr vhs-Haus, Luitpoldstr. 2, Foyer
    • 5
    • Montag, 04. Juli 2022
    • 10:00 – 19:00 Uhr
    • vhs-Haus, Luitpoldstr. 2, Foyer
    5 Montag 04. Juli 2022 10:00 – 19:00 Uhr vhs-Haus, Luitpoldstr. 2, Foyer
    • 6
    • Dienstag, 05. Juli 2022
    • 10:00 – 19:00 Uhr
    • vhs-Haus, Luitpoldstr. 2, Foyer
    6 Dienstag 05. Juli 2022 10:00 – 19:00 Uhr vhs-Haus, Luitpoldstr. 2, Foyer
    • 7
    • Mittwoch, 06. Juli 2022
    • 10:00 – 19:00 Uhr
    • vhs-Haus, Luitpoldstr. 2, Foyer
    7 Mittwoch 06. Juli 2022 10:00 – 19:00 Uhr vhs-Haus, Luitpoldstr. 2, Foyer
    • 8
    • Donnerstag, 07. Juli 2022
    • 10:00 – 19:00 Uhr
    • vhs-Haus, Luitpoldstr. 2, Foyer
    8 Donnerstag 07. Juli 2022 10:00 – 19:00 Uhr vhs-Haus, Luitpoldstr. 2, Foyer
    • 9
    • Freitag, 08. Juli 2022
    • 10:00 – 19:00 Uhr
    • vhs-Haus, Luitpoldstr. 2, Foyer
    9 Freitag 08. Juli 2022 10:00 – 19:00 Uhr vhs-Haus, Luitpoldstr. 2, Foyer
    • 10
    • Samstag, 09. Juli 2022
    • 10:00 – 19:00 Uhr
    • vhs-Haus, Luitpoldstr. 2, Foyer
    10 Samstag 09. Juli 2022 10:00 – 19:00 Uhr vhs-Haus, Luitpoldstr. 2, Foyer
Ein Nachmittag an einem Strand an der französischen Atlantikküste. Dunkle aufgeschichtete Steinbrocken als Wellenbrecher im Sand vor der Strandpromenade. Erschreckend die Menge und Vielfalt des Plastikabfalls zwischen den dunklen Steinen auf nur 50 Metern dieses Strandabschnitts: Plastikteile aus der Austernzucht, dem Fischfang, dem Bootsverkehr und dem Wassersport.

Die Ausstellung im Rahmen der Unterfränkischen und Aschaffenburger Kulturtage "Kunst.Kultur.Klima" lädt ein, genauer hinzuschauen, scheinbar heile touristische Urlaubskulissen und Anziehungspunkte, wie die Austernzucht, zu hinterfragen. Und sie veranschaulicht an der Grenze zwischen Land und Meer deutlich die Grenzenlosigkeit von Plastikmüll.
Von den Motiven geht allerdings auch ein ästhetischer Reiz aus. Aus diesen an-organischen Verbindungen von Natur und Plastik erwachsen neue interessante Gebilde zwischen Schönheit und Hässlichkeit.
Cross-medial hat der Musiker Samuel Heinrich eigens zu dieser Ausstellung eine Komposition aus natürlichen Handpan-Klängen und artifiziellen Synthesizer-Klängen geschaffen.
Diese können die Besucher*innen während des Ausstellungsbesuchs über einen QR-Code abrufen und beim Betrachten der Bilder zeitgleich anhören.

Fotos: Claudia Schoeppl
Bildbearbeitung: Matthias Müller